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	<title>Homepage Archives - NB Steuerberatung Nürnberg</title>
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	<description>Steuerberatung in Nürnberg</description>
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		<title>Solidaritätszuschlag 1995/2021 in &#8222;verfassungsrechtlicher Finsternis&#8220;</title>
		<link>https://nb-steuerberatung.de/solidaritaetszuschlag-verfassung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NBSteuerBer@tung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 09:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="318" height="159" src="https://nb-steuerberatung.de/wp-content/uploads/2024/02/Solidaritaets.jpg" class="wp-image-9996 avia-img-lazy-loading-not-9996 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://nb-steuerberatung.de/wp-content/uploads/2024/02/Solidaritaets.jpg 318w, https://nb-steuerberatung.de/wp-content/uploads/2024/02/Solidaritaets-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 318px) 100vw, 318px" /></p>
<p>Ein Gutachten des renommierten Steuerrechtsexperten Prof. Dr. Gregor Kirchhof belegt: „Die Wiedervereinigung bewirkt gegenwärtig keinen maßgeblichen Finanzbedarf mehr. […] Der Solidaritätszuschlag 1995/2021 ist nicht zu rechtfertigen. Er verletzt das Grundgesetz.“ Zu diesem Ergebnis gelangt die Stellungnahme S 02/24 von Prof. Dr. Gregor Kirchhof, die er im Auftrag des Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V. (BdSt) und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" width="318" height="159" src="https://nb-steuerberatung.de/wp-content/uploads/2024/02/Solidaritaets.jpg" class="wp-image-9996 avia-img-lazy-loading-not-9996 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nb-steuerberatung.de/wp-content/uploads/2024/02/Solidaritaets.jpg 318w, https://nb-steuerberatung.de/wp-content/uploads/2024/02/Solidaritaets-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 318px) 100vw, 318px" /></p><p>Ein Gutachten des renommierten Steuerrechtsexperten Prof. Dr. Gregor Kirchhof belegt: „Die Wiedervereinigung bewirkt gegenwärtig keinen maßgeblichen Finanzbedarf mehr. […] Der Solidaritätszuschlag 1995/2021 ist nicht zu rechtfertigen. Er verletzt das Grundgesetz.“</p>
<p>Zu diesem Ergebnis gelangt die <a>Stellungnahme S 02/24 von Prof. Dr. Gregor Kirchhof, die er im Auftrag des Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V. (BdSt) und des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. (DStV) verfasst hat.</a></p>
<p><b>Hintergründe</b></p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hatte sich u.a. an den DStV und den BdSt gewandt und eine Einschätzung zur Verfassungsbeschwerde mit dem <a>Aktenzeichen 2 BvR 1505/20 erbeten. Den Argumenten des Bundesfinanzhofs (BFH) im BFH-Urteil vom 17.01.2023, </a><a>Az. IX R 15/20 sollte hierbei besondere Aufmerksamkeit zukommen.</a></p>
<p><b>Kernaspekte</b></p>
<p>Prof. Dr. Kirchhof kommt in seinem 41-seitigen Gutachten zu dem Schluss, dass der Solidaritätszuschlag 1995/2021 realitäts-, bedarfs- und verfassungsvergessen ist und fasst seine Beurteilung in zwölf Thesen zusammen.</p>
<p>Darin weist er u. a. darauf hin, dass der Solidaritätszuschlag als subsidiärer Zuschlag nicht den allgemeinen Haushalt, sondern einen vorübergehenden besonderen Finanzbedarf der öffentlichen Hand finanziere, wobei der rechtfertigende Sonderbedarf beim Bund liegen müsse. Dieser Zuschlag, so Kirchhof weiter, „…ist außer Kraft zu setzen, wenn der Sonderbedarf des Bundes ersichtlich nicht mehr besteht oder eindeutig zu einem dauerhaften Finanzanliegen geworden ist.“</p>
<p>Ein wiedervereinigungsbedingter Sonderbedarf des Bundes liege 30 Jahre nach dem Ereignis ersichtlich nicht mehr vor. Zwar könne keine starre und punktgenaue Zeitgrenze gezogen werden, wann ein längerer Sonderbedarf zu einem dauerhaften Posten im Haushalt wird. Vergleichbar ließe sich auch der Zeitpunkt, wann der Tag zur Nacht wird, nicht minutengenau bestimmen. Doch sei auch diese Unterscheidung außerhalb des Morgengrauens und der Dämmerung offensichtlich. „Eine Abgabe, die über ein Vierteljahrhundert erhoben wird, ist allein durch den Zeitablauf zu einem gängigen Finanzinstrument geworden und daher keine Ergänzungsabgabe […] mehr. Der Solidaritätszuschlag befindet sich nunmehr ersichtlich in der verfassungsrechtlichen Finsternis“, so Kirchhof metaphorisch.</p>
<p>Der Bundestag könne zwar eine weitere Ergänzungsabgabe oder auch den Solidaritätszuschlag verfassungsrechtlich neu begründen. Hierfür bedürfe es aber einer ausdrücklichen Entscheidung des Parlaments.</p>
<p>Allein auch aufgrund der Tatsache, dass der Solidaritätszuschlag 1995/2021 nur noch rund 10 % der Abgabenpflichtigen belaste, verlasse er den verfassungsrechtlichen Typus der Ergänzungsabgabe und sei nur noch ein „gleichheitswidriger Torso des Ursprungszuschlags“.</p>
<p><a href="https://www.dstv.de/wp-content/uploads/2024/02/DStV-Stellungnahme-S-02_24-vom-Bund-der-Steuerzahler-u.-DStV-zur-Verfassungsmaessigkeit-des-Solidaritaetszuschlags.pdf">https://www.dstv.de/wp-content/uploads/2024/02/DStV-Stellungnahme-S-02_24-vom-Bund-der-Steuerzahler-u.-DStV-zur-Verfassungsmaessigkeit-des-Solidaritaetszuschlags.pdf</a></p>
<p>Deutscher Steuerberaterverband e.V.<br />
Mitteilung vom 06. Februar 2024</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben für das Kalenderjahr 2024</title>
		<link>https://nb-steuerberatung.de/pauschbetraege-sachentnahmen-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NBSteuerBer@tung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 14:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben 2024</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-lsrklm17-8dfd4ace6fcb49a66db13eb156761849 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><div id="Header">
<div id="DokTitle">
<p>Nachfolgend informieren wir Sie über die neuesten Pauschbeträge bei Sachentnahmen, insbesondere in der Gastronomie.</p>
<p><span style="font-size: 28px; font-weight: 600; letter-spacing: 0px;">Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen) für das Kalenderjahr 2024</span></p>
</div>
</div>
<div id="Body">
<p>Vorbemerkungen</p>
<ol class="ARAB">
<li>Die Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben werden auf der Grundlage der vom Statistischen Bundesamt ermittelten Aufwendungen privater Haushalte für Nahrungsmittel und Getränke festgesetzt.</li>
<li>Sie beruhen auf Erfahrungswerten und bieten dem Steuerpflichtigen die Möglichkeit, die Warenentnahmen monatlich pauschal zu verbuchen. Sie entbinden ihn damit von der Aufzeichnung einer Vielzahl von Einzelentnahmen (§ 148 Satz 1 Abgabenordnung).</li>
<li>Diese Regelung dient der Vereinfachung und lässt keine Zu- und Abschläge zur Anpassung an die individuellen Verhältnisse (z. B. individuelle persönliche Ess- oder Trinkgewohnheiten, Krankheit oder Urlaub) zu. Werden Betriebe jedoch nachweislich auf Grund einer landesrechtlichen Verordnung, einer kommunalen Allgemeinverfügung oder einer behördlichen Anweisung vollständig geschlossen, kann in diesen Fällen ein zeitanteiliger Ansatz der Pauschbeträge erfolgen.</li>
<li>Der jeweilige Pauschbetrag stellt einen Jahreswert für eine Person dar. Für Kinder bis zum vollendeten 2. Lebensjahr entfällt der Ansatz eines Pauschbetrages. Bis zum vollendeten 12. Lebensjahr ist die Hälfte des jeweiligen Wertes anzusetzen.</li>
<li>Die pauschalen Werte berücksichtigen im jeweiligen Gewerbezweig das allgemein übliche Warensortiment für Nahrungsmittel und Getränke. Unentgeltliche Wertabgaben, die weder Nahrungsmittel noch Getränke (z. B. Tabakwaren, Bekleidungsstücke, Elektrogeräte, Sonderposten) sind, müssen einzeln aufgezeichnet werden.</li>
<li>Bei gemischten Betrieben &#8211; Fleischerei/Metzgerei oder Bäckerei mit Lebensmittelangebot oder Gaststätten &#8211; ist nur der jeweils höhere Pauschbetrag der entsprechenden Gewerbeklasse anzusetzen.</li>
</ol>
<table>
<colgroup class="tAL">
<col width="57%" />
<col width="13%" />
<col width="16%" />
<col width="14%" /></colgroup>
<tbody class="vAT">
<tr>
<td class="fmLe fmTo tAC vAM" rowspan="4">Gewerbezweig</td>
<td class="fmRi fmTo tAC vAM" colspan="3">Jahreswert für eine Person ohne Umsatzsteuer</td>
</tr>
<tr>
<td class="fmRi tAC vAM" colspan="3"><b>1. Januar bis 31. Dezember 2024</b></td>
</tr>
<tr>
<td class="tAC vAM">ermäßigter Steuersatz</td>
<td class="tAC vAM">voller Steuersatz</td>
<td class="fmRi tAC vAM">insgesamt</td>
</tr>
<tr>
<td class="tAC vAM">€</td>
<td class="tAC vAM">€</td>
<td class="fmRi tAC vAM">€</td>
</tr>
<tr>
<td class="fmLe tAL vAM"><b>Bäckerei</b></td>
<td class="tAR vAM">1.605</td>
<td class="tAR vAM">206</td>
<td class="fmRi tAR vAM"><b>1.811</b></td>
</tr>
<tr>
<td class="fmLe tAL vAM"><b>Fleischerei/Metzgerei</b></td>
<td class="tAR vAM">1.429</td>
<td class="tAR vAM">545</td>
<td class="fmRi tAR vAM"><b>1.974</b></td>
</tr>
<tr>
<td class="fmLe tAL vAM"><b>Gaststätten aller Art</b></td>
<td class="tAR vAM"></td>
<td class="tAR vAM"></td>
<td class="fmRi tAR vAM"></td>
</tr>
<tr>
<td class="fmLe tAL vAM">a) mit Abgabe von kalten Speisen</td>
<td class="tAR vAM">1.399</td>
<td class="tAR vAM">1.016</td>
<td class="fmRi tAR vAM"><b>2.415</b></td>
</tr>
<tr>
<td class="fmLe tAL vAM">b) mit Abgabe von kalten und warmen Speisen</td>
<td class="tAR vAM">2.253</td>
<td class="tAR vAM">1.723</td>
<td class="fmRi tAR vAM"><b>3.976</b></td>
</tr>
<tr>
<td class="fmLe tAL vAM"><b>Getränkeeinzelhandel</b></td>
<td class="tAR vAM">118</td>
<td class="tAR vAM">266</td>
<td class="fmRi tAR vAM"><b>384</b></td>
</tr>
<tr>
<td class="fmLe tAL vAM"><b>Café und Konditorei</b></td>
<td class="tAR vAM">1.547</td>
<td class="tAR vAM">575</td>
<td class="fmRi tAR vAM"><b>2.122</b></td>
</tr>
<tr>
<td class="fmLe tAL vAM"><b>Milch, Milcherzeugnisse, Fettwaren und Eier (Eh.)</b></td>
<td class="tAR vAM">693</td>
<td class="tAR vAM">0</td>
<td class="fmRi tAR vAM"><b>693</b></td>
</tr>
<tr>
<td class="fmLe tAL vAM"><b>Nahrungs- und Genussmittel (Eh.)</b></td>
<td class="tAR vAM">1.340</td>
<td class="tAR vAM">354</td>
<td class="fmRi tAR vAM"><b>1.694</b></td>
</tr>
<tr>
<td class="fmLe fmBo tAL vAM"><b>Obst, Gemüse, Südfrüchte und Kartoffeln (Eh.)</b></td>
<td class="fmBo tAR vAM">369</td>
<td class="fmBo tAR vAM">162</td>
<td class="fmRi fmBo tAR vAM"><b>531</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dieses Schreiben wird im Bundessteuerblatt I veröffentlicht.</p>
</div>
</div></section>
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